Google lieben lernt fürchten

In den USA wächst Google zu dem, was es in Deutschland bereits lange ist: zur alles dominierenden Suchmaschine. Damit wächst auch die Sorge, Google könnte zu groß werden – und wir nicht mehr entkommen.

“Google is a habit, and habits are very hard to break.”

Sagt Danny Sullivan, Chefredakteur von Search Engine Land der New York Times.

Das sieht Google naturgemäß anders:

“You buy a car, use it for four years, and then you’ll look around at your choices. But for search, we’re competing on a click-by-click basis.”

Argumentiert Google Chefökonom Hal Varian.

So sehe ich das auch. Bisher. Dass Google mein Argumet nutzt, macht mir Sorgen.

In jedem Fall lesenswert: Everyone Loves Google, Until It’s Too Big

Danke für den Hinweis: Claudia Sommer, via Twitter

Über Björn Sievers

Director @ Edelman | PR for telco and internet companies | lecturer from time to time | (lazy) part-time blogger | cyclist (not lazy at all)
Dieser Beitrag wurde unter Das Netz abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.