Speak German! Oder Google und die Bannerwerbung

Nur eine kleine Beobachtung zur Sprache (und Wolf Schneider möge mir das Zitat im Titel verzeihen):

Die Suchmaschine Google will künftig Geld nicht mehr allein fast ausschließlich mit Textanzeigen verdienen. Der Konzern steigt nun auch ins Geschäft mit graphischer Reklame (einigermaßen bekannt als Banner) ein und will diese – sonst wäre es nicht Google – passend zum Inhalt einer Seite anbieten.

Und was titeln die lieben Kollegen?

Meedia: Display-Ads: Google mit Targeting-System

Golem: Behavioral Targeting bei Google AdSense und Youtube

Ganz anders die „New York Times“:

Google to Offer Ads Based on Interests

Vielleicht besser gutes Englisch als gruseliges Denglsich.

Netzökonom Holger Schmidt zeigt, dass man diese Internetzeugs auch auf Deutsch erklären kann (ignoriert aber, dass Google bisher keine graphische Werbung hat):

Google richtet graphische Werbung am Surfverhalten aus

Geht doch.

Über Björn Sievers

Director @ Edelman | PR for telco and internet companies | lecturer from time to time | (lazy) part-time blogger | cyclist (not lazy at all)
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