Financial Times stellt Arbeitsabläufe auf Online um

Die britische Wirtschaftszeitung „Financial Times“ stellt die Arbeitsabläufe in der Redaktion komplett auf online ein. Im Kern geht es darum, dass Geschichten gleich ins Content Management System für die Internetausgabe gestellt und dort bearbeitet werden. In den FAQs zu den Veränderungen im Newsroom heißt es:

„[W]e do need to move away from treating copy editing as a single, demarcated stage in the traditional newspaper publishing process. Our aim is to change the process in a way that embeds content preparation for web and print as a priority from the earliest part of the creation process.“

Klingt nach einem logischen Schritt. So logisch, dass man gleich die Frage anschließen möchte: Warum eigentlich erst jetzt?

Via www.journalism.co.uk, Hinweis aus dem Tweet von Thomas Knüwer.

Über Björn Sievers

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