Ein bisschen Privatsphäre

Ausnahmsweise mal was Nachdenkliches an dieser Stelle, an der es oft genug um die Segnungen des Internets und seiner Wekzeuge geht. PR-Blogger Klaus Eck hat für die „WirtschaftsWoche“ über unsere Privatsphäre nachgedacht und kommt zu dem Schluss:

„Wir sollten nicht den naiven Fehler begehen, ungesichert und bar jeder Vernunft in die „Google-Schlacht“ zu ziehen. Aufmerksamkeit um jeden Preis wirkt nur effekthascherisch. Manchmal ist ein wenig Zurückhaltung nicht nur vornehm, sondern auch zwingend notwendig, um unsere persönlichen Interessen zu schützen.“

Abgesehen davon, dass jeder sein eigenes Maß an Öffentlichkeit finden muss, ist es auch gut, dass Lautsprechen im Netz nicht gut ankommt. Das lässt doch hoffen – auf gute Gespräche im Netz.

Apropos Gespräche im Netz: Claudia Sommer hat ihre Erfahrungen nach einem Jahr Twitter vor einigen Tagen zusammengefasst und kommt unter anderem zu dem Schluss:

„Ich habe gelernt, dass sich Beruf und Privat kaum trennen lassen.“

Nicht immer einfach, das eigene Maß zu finden und zu halten.

Über Björn Sievers

Director @ Edelman | PR for telco and internet companies | lecturer from time to time | (lazy) part-time blogger | cyclist (not lazy at all)
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