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	<title>Kommentare zu: Und dann doch wieder Paid Content</title>
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	<description>Berater &#124; Dozent &#124; Radfahrer</description>
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		<title>Von: Christiane</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/04/22/und-dann-doch-wieder-paid-content/comment-page-1/#comment-14224</link>
		<dc:creator>Christiane</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 06:11:39 +0000</pubDate>
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		<description>Also wie ich die j&#252;ngste Studie zur Kulturflatrate verstanden habe, ginge das nach dem europ&#228;ischen und deutschen Recht (vgl. http://blog.kooptech.de/2009/04/schweden-grossbritannien-polen-auf-dem-weg-zur-kulturflatrate/). Einige Anpassungen muss man vornehmen m&#252;ssen. Nur eine Aussch&#252;ttung nur an Verlage geht nicht, sondern an die &quot;Rechteinhaber&quot; als da w&#228;ren in erster Linie die Urheber (Autoren) und erst in zweiter Linie die Distributoren (Verlage).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also wie ich die j&#252;ngste Studie zur Kulturflatrate verstanden habe, ginge das nach dem europ&#228;ischen und deutschen Recht (vgl. <a href="http://blog.kooptech.de/2009/04/schweden-grossbritannien-polen-auf-dem-weg-zur-kulturflatrate/" rel="nofollow">http://blog.kooptech.de/2009/04/schweden-grossbritannien-polen-auf-dem-weg-zur-kulturflatrate/</a>). Einige Anpassungen muss man vornehmen m&#252;ssen. Nur eine Aussch&#252;ttung nur an Verlage geht nicht, sondern an die &#8220;Rechteinhaber&#8221; als da w&#228;ren in erster Linie die Urheber (Autoren) und erst in zweiter Linie die Distributoren (Verlage).</p>
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		<title>Von: bjoern</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/04/22/und-dann-doch-wieder-paid-content/comment-page-1/#comment-14222</link>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 07:36:43 +0000</pubDate>
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		<description>Die FOCUS-&#196;rzte sind ein gutes Beispiel. Denn diese Inhalte sind ja inzwischen auch online, sie sind in die &#196;rztebewertungsplattform http://www.jameda.de/ integriet. Und kostenlos abrufbar.

Es bringt auch nichts, auf das &quot;Wall Street Journal&quot; oder die Stiftung Warentest zu vergleichen. Denn beide haben ein Alleinstellungsmerkmal. Bei der Post handelt es sich um eine Wirtschaftszeitung, die einen weltweiten Markt bedient. Da geht es mit dem Kassenh&#228;uschen (ginge vermutlich aber auch mit Werbung). Die Stiftung Warentest hat wiederum einzigartige Inhalte, die auf dem deutschen Markt ohne Konkurrenz sind. Beide Modelle lassen sich jedoch nicht einfach auf andere Medien &#252;bertragen.

Was Micropayment angeht: Das Problem ist seit mindestens zehn Jahren ungel&#246;st. Ich sehe keine Anzeichen daf&#252;r, dass sich daran bald etwas &#228;ndert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die FOCUS-&#196;rzte sind ein gutes Beispiel. Denn diese Inhalte sind ja inzwischen auch online, sie sind in die &#196;rztebewertungsplattform <a href="http://www.jameda.de/" rel="nofollow">http://www.jameda.de/</a> integriet. Und kostenlos abrufbar.</p>
<p>Es bringt auch nichts, auf das &#8220;Wall Street Journal&#8221; oder die Stiftung Warentest zu vergleichen. Denn beide haben ein Alleinstellungsmerkmal. Bei der Post handelt es sich um eine Wirtschaftszeitung, die einen weltweiten Markt bedient. Da geht es mit dem Kassenh&#228;uschen (ginge vermutlich aber auch mit Werbung). Die Stiftung Warentest hat wiederum einzigartige Inhalte, die auf dem deutschen Markt ohne Konkurrenz sind. Beide Modelle lassen sich jedoch nicht einfach auf andere Medien &#252;bertragen.</p>
<p>Was Micropayment angeht: Das Problem ist seit mindestens zehn Jahren ungel&#246;st. Ich sehe keine Anzeichen daf&#252;r, dass sich daran bald etwas &#228;ndert.</p>
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		<title>Von: OlafKolbrueck</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/04/22/und-dann-doch-wieder-paid-content/comment-page-1/#comment-14220</link>
		<dc:creator>OlafKolbrueck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 06:22:47 +0000</pubDate>
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		<description>Nat&#252;rlich ist Filesharing f&#252;r einige Kreise weiterhin nicht uninteressant. Und aus Sicht der Musik- und Filmindustrie selbst dann schmerzhaft, wenn sie nur ein paar Prozent (zweistellig?) des Umsatzes dort verlieren. Und selbst wenn es weniger Geld w&#228;re. Auch ein Milchdieb bei Aldi w&#252;rde wohl verfolgt. Trotz Einzelfall, trotz niedriger Milchpreise. 
Es ging mir bei dem Verweis auf Napster auch mehr um den Gedanken, dass trotz einer scheinbar bereits etablierten Kostenloskultur Bezahlmodelle umsetzbar sind, wenn sie eigene Vorteile bieten. 
Ich glaube auch, dass Esser die Chancen eigener Inhalte eher kleinredet. Unique wertige Inhalte gibt es schon. Man muss nur einmal an all die Focus-Rankings zu &#196;rzten etc denken. Daf&#252;r w&#252;rden Kunden sicherlich durchaus auch bezahlen, wenn die M&#252;nze nicht zu gro&#223; ausf&#228;llt und der Vorgang einfach ist. 
Das Problem der Umsetzung liegt mir gegenw&#228;rtig eher in der Frage eines praktikablen Micropayments. Lizenzfragen in der Zusammenarbeit mit einem  Dienstleister, Kosten der Rechnungsstellung bei einem Vorgang der vielleicht 50 Cent einbringt. Das scheint mir noch ein Kern (einer von vielen) des Problems zu sein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich ist Filesharing f&#252;r einige Kreise weiterhin nicht uninteressant. Und aus Sicht der Musik- und Filmindustrie selbst dann schmerzhaft, wenn sie nur ein paar Prozent (zweistellig?) des Umsatzes dort verlieren. Und selbst wenn es weniger Geld w&#228;re. Auch ein Milchdieb bei Aldi w&#252;rde wohl verfolgt. Trotz Einzelfall, trotz niedriger Milchpreise.<br />
Es ging mir bei dem Verweis auf Napster auch mehr um den Gedanken, dass trotz einer scheinbar bereits etablierten Kostenloskultur Bezahlmodelle umsetzbar sind, wenn sie eigene Vorteile bieten.<br />
Ich glaube auch, dass Esser die Chancen eigener Inhalte eher kleinredet. Unique wertige Inhalte gibt es schon. Man muss nur einmal an all die Focus-Rankings zu &#196;rzten etc denken. Daf&#252;r w&#252;rden Kunden sicherlich durchaus auch bezahlen, wenn die M&#252;nze nicht zu gro&#223; ausf&#228;llt und der Vorgang einfach ist.<br />
Das Problem der Umsetzung liegt mir gegenw&#228;rtig eher in der Frage eines praktikablen Micropayments. Lizenzfragen in der Zusammenarbeit mit einem  Dienstleister, Kosten der Rechnungsstellung bei einem Vorgang der vielleicht 50 Cent einbringt. Das scheint mir noch ein Kern (einer von vielen) des Problems zu sein</p>
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