Monthly Archives: April 2009

Businessmodelle für Journalismus

Wenn Jeff Jarvis schreibt: “Any business model is just a list of assumptions and ranges.” Dann heißt das faktisch: Für ein Geschäftsmodell braucht man nicht nur Argumente, man muss es auch verkaufen können. Und das ist vielleicht noch wichtiger. Eigentlich … Continue reading

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Das Ende des Web 2.0

Ein Zitat, das ich heute getwittert habe, etwas ausführlicher: “Web 2.0 is dead and Twitter is the symptom. It is the end of web 2.0, it represents a final nail in the coffin of business models built out of amateur … Continue reading

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Twitter und das erste Mal

Wenn wir hier schon bei Sätzen über Twitter sind: Der Netzversteher Andrew Keen schreibt einen, der mich sehr beruhigt: A year or two ago, many people (including myself) were sneering at the value of Twitter. Vermutlich habe ich nie gespottet … Continue reading

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Absolutheit und die Geschichte

Es gibt Zitate, die beeindrucken mich in ihrer Bestimmtheit und Absolutheit. Diese ist so eines: “Die aufgeklärteren Blogger, Bürgerreporter, Online-Journalisten wissen, dass sie Zeitungen ergänzen und Respekt lehren können. Ersetzen können sie die Profis der “New York Times”, “Washington Post”, … Continue reading

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Twitter in der großen Glaskugel

Wer solche Sätze schreibt: “Und wer sich für das – schon aus Platzgründen – meist inhaltsarme Gezwitscher interessiert, kann sich in den Kreis der “Follower” einreihen, die der Absender mit seinen “Tweets” bedient (…)” der hat Twitter (vermutlich) noch nie … Continue reading

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