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Archiv für Juni, 2009

Clay Shirky über (Bürger-) Medien

Sollte da draußen noch jemand zweifeln, dass sich gerade wirklich etwas tut: 17 sehr intensive Minuten mit Clay Shirky könnten helfen. (via digitalpublic.de)

Digital = kostenlos

Die Botschaft von Chris Anderson ist eindeutig: Alles, was digital wird, wird auch kostenlos sein. Und wer sein digitales Produkt nicht kostenlos anbietet, der bekommt Konkurrenz von jemandem, der genau das tun wird. (In Minute zehn formuliert er eine leichte Einschränkung: Alles Digitale wird es zumindest in einer kostenlosen Version geben.) Mehr zum “race to [...]

Haben Zeitungen zum Tod von Elvis Presly oder zum Mord an John Lennon eigentlich Extrablätter gedruckt? Gefühlt ist es schon ein paar viele Jahre her, dass mir ein Extrablatt in die Hand geflattert ist. Zum ersten Irak-Krieg, zum 11. September? Ein bisschen schade, dass ich mich nicht erinnere, denn es war die letzte Sonderausgabe “zum [...]

Zwei Sätze zum Zustand der Medienbranche

Auch über diese zwei Sätze bin ich in den vergangenen Tagen gestolpert. Clay Shirky sagte kress.de (schon vor zwei Wochen): “Das Nachrichtengeschäft und seine Macher sind seltsam. Wenn sich die Welt quer zu ihrem Weltbild ändert, dann ignorieren sie eher die Welt, als ihr Weltbild anzupassen.” Und Robin Meyer-Lucht schrieb in Charta (über eines der [...]

Der Mohr erklärt nicht nur Twitter

Fabian Mohr schreibt auf ZEIT ONLINE drei Sätze, die sich hervorragend als Textblock eignen, um neun von zehn Twitter-Geschichten in deutschen Mainstream-Medien zu kommentieren (ist ja inzwischen langweilig, immer dagegen zu halten): “Journalisten neigen dazu, neue technologische Entwicklungen daran zu messen, was sie bereits kennen. Ein gesunder Reflex. Nur haben die Medien traditioneller Prägung, in [...]

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