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	<title>Kommentare zu: DJV antwortet auf offenen Brief</title>
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	<description>Berater &#124; Dozent &#124; Radfahrer</description>
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		<title>Von: Die Kindergartenposse der DJV-Konvertiten : Der Fetisch Keller</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/comment-page-1/#comment-14441</link>
		<dc:creator>Die Kindergartenposse der DJV-Konvertiten : Der Fetisch Keller</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 07:03:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] als â€žContentproduzentâ€œ versteht, ist er in einem Journalistenverband eh fehl am Platz.Statement des DJV zu BjÃ¶rn Sievers&#8217; offenem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] als â€žContentproduzentâ€œ versteht, ist er in einem Journalistenverband eh fehl am Platz.Statement des DJV zu BjÃ¶rn Sievers&#8217; offenem [...]</p>
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		<title>Von: jepblog &#187; Blog Archive &#187; GASTBLOG: Fragen und Antworten zum DJV-Streit</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/comment-page-1/#comment-14423</link>
		<dc:creator>jepblog &#187; Blog Archive &#187; GASTBLOG: Fragen und Antworten zum DJV-Streit</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 09:22:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Onliner Bj&#246;rn Sievers einen Offenen Brief geschrieben. Was sagt der DJV? Ulrike Kaiser hat ihm ausf&#252;hrlich geantwortet und diese offene Diskussion ausdr&#252;cklich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Onliner Bj&#246;rn Sievers einen Offenen Brief geschrieben. Was sagt der DJV? Ulrike Kaiser hat ihm ausf&#252;hrlich geantwortet und diese offene Diskussion ausdr&#252;cklich [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Kaiser Konken oder die Selbstherrlichkeit im DJV-Bundesverband &#124; Björn Sievers</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/comment-page-1/#comment-14410</link>
		<dc:creator>Kaiser Konken oder die Selbstherrlichkeit im DJV-Bundesverband &#124; Björn Sievers</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 09:53:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Medium, also so etwas wie ein Blog zum Beispiel, besitzt, in dem er als Verband reagieren k&#246;nnte, &#252;bernehme ich hilfsweise die Ver&#246;ffentlichung. Derweil l&#228;uft in Blogs und &#252;ber Twitter eine Diskussion, die die Herrschaften im Bundesvorstand [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Medium, also so etwas wie ein Blog zum Beispiel, besitzt, in dem er als Verband reagieren k&#246;nnte, &#252;bernehme ich hilfsweise die Ver&#246;ffentlichung. Derweil l&#228;uft in Blogs und &#252;ber Twitter eine Diskussion, die die Herrschaften im Bundesvorstand [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bjoern Richter</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/comment-page-1/#comment-14402</link>
		<dc:creator>Bjoern Richter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 07:44:47 +0000</pubDate>
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		<description>Wahnsinn, und solche Leute wollen zuk&#252;nftige Medienpolitik mitgestalten? Das ist nur noch witzig!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wahnsinn, und solche Leute wollen zuk&#252;nftige Medienpolitik mitgestalten? Das ist nur noch witzig!</p>
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	<item>
		<title>Von: Der DJV und die dunkle Seite der Macht &#171; Senfpresse.de</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/comment-page-1/#comment-14398</link>
		<dc:creator>Der DJV und die dunkle Seite der Macht &#171; Senfpresse.de</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 10:54:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dass der DJV (stilistisch und argumentativ) auch anders kann, beweist Gott sei Dank die stellvertretende DJV-Chefin Ulrike Kaiser. Und auch ein Mitglied des Vorstandes (zumindest gibt er sich als ein solches zu erkennen), [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dass der DJV (stilistisch und argumentativ) auch anders kann, beweist Gott sei Dank die stellvertretende DJV-Chefin Ulrike Kaiser. Und auch ein Mitglied des Vorstandes (zumindest gibt er sich als ein solches zu erkennen), [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: daniel fienes weblog &#187; Blog Archive &#187; fiene &#38; der digitale graben des djv &#8211; ein gespr?ch mit ulrike kaiser</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/comment-page-1/#comment-14395</link>
		<dc:creator>daniel fienes weblog &#187; Blog Archive &#187; fiene &#38; der digitale graben des djv &#8211; ein gespr?ch mit ulrike kaiser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 19:04:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Frank Schultheiss</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/comment-page-1/#comment-14383</link>
		<dc:creator>Frank Schultheiss</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 13:23:56 +0000</pubDate>
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		<description>Schreibmaschine -&gt; Computer
Plattenspieler -&gt; CD Player -&gt; mp3
Journalismus -&gt; ???

Neigt sich der Produktlebenszyklus des Journalismus dem Ende?

Das Problem des Journalismus ist ganz offensichtlich: das Wertsch&#246;pfungskettchen will nicht mehr surren. Wie sch&#246;n war es doch in der der Pr&#228;-Internet-&#196;ra, als Monopolist mit der Lizenz zum (Geld) drucken. Die Zusammenstellung relevanter Informationen geht heute meist mit einigen Klicks und eine journalistische Ausbildung ist daf&#252;r nicht immer notwendig.

Das der Ausgangspunkt f&#252;r die Zusammenstellung des Informationsmixes noch in Redaktionen liegen muss ist ein Irrtum, denn bestenfalls liegt dieser beim Leser selbst.

Ob nun Google davon profitiert oder nicht spielt dabei keine Rolle, denn der Grund daf&#252;r ist das Internet oder weiter gefasst der technische Fortschritt.

Wenn der DJV eine &quot;konzertierte Aktion&quot; gegen Google fordert, scheint das so vielversprechend wie eine Aktion der Schreibmaschinen gegen die Tastatur.

&quot;Kopf&quot; bekommt die Chance &quot;Kapital&quot; zu schlagen:

Es ist Zeit f&#252;r den Journalismus sich neu zu erfinden und wie bei Computern oder mp3 werden dabei die Karten neu gemischt. Und das ist gut so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schreibmaschine -&gt; Computer<br />
Plattenspieler -&gt; CD Player -&gt; mp3<br />
Journalismus -&gt; ???</p>
<p>Neigt sich der Produktlebenszyklus des Journalismus dem Ende?</p>
<p>Das Problem des Journalismus ist ganz offensichtlich: das Wertsch&#246;pfungskettchen will nicht mehr surren. Wie sch&#246;n war es doch in der der Pr&#228;-Internet-&#196;ra, als Monopolist mit der Lizenz zum (Geld) drucken. Die Zusammenstellung relevanter Informationen geht heute meist mit einigen Klicks und eine journalistische Ausbildung ist daf&#252;r nicht immer notwendig.</p>
<p>Das der Ausgangspunkt f&#252;r die Zusammenstellung des Informationsmixes noch in Redaktionen liegen muss ist ein Irrtum, denn bestenfalls liegt dieser beim Leser selbst.</p>
<p>Ob nun Google davon profitiert oder nicht spielt dabei keine Rolle, denn der Grund daf&#252;r ist das Internet oder weiter gefasst der technische Fortschritt.</p>
<p>Wenn der DJV eine &#8220;konzertierte Aktion&#8221; gegen Google fordert, scheint das so vielversprechend wie eine Aktion der Schreibmaschinen gegen die Tastatur.</p>
<p>&#8220;Kopf&#8221; bekommt die Chance &#8220;Kapital&#8221; zu schlagen:</p>
<p>Es ist Zeit f&#252;r den Journalismus sich neu zu erfinden und wie bei Computern oder mp3 werden dabei die Karten neu gemischt. Und das ist gut so.</p>
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	<item>
		<title>Von: Thorsten</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/comment-page-1/#comment-14382</link>
		<dc:creator>Thorsten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 23:35:39 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es auch eine eher m&#252;&#223;ige Diskussion. Ob Google oder what ever im Web, News verlinkt, st&#246;rt in der Regel ja wohl nicht die Autoren, sondern lediglich die Verlage.

Stierte man bis vor kurzem noch geil auf die Online Zugriffszahlen, wobei man sich wohl nicht fragte, oder zu fragen wagte wo die herkamen, bricht nun Panik aus. Das Anzeigengesch&#228;ft bricht weg und die Verlage/Konzerne haben ein Problem. Das gleiche n&#228;mlich was auch die meisten Web-Startups besitzen: Keine Idee wie man etwas monetisieren kann. 

Weil man kein anderes Feindbild als Google hat, sorry kennt, st&#252;rzt man sich nun darauf. Davon wird in Wahrheit kein Autor satt, selbst wenn die Verlage daf&#252;r entlohnt werden w&#252;rden.

Ach ja, das scannen der B&#252;cher war ja auch ein ganz gro&#223;es Thema im DJV Bericht. Ich wundere mich nur, warum ich das Gejammer nicht aus dem Mund bzw. der Feder der Autoren selbst h&#246;re. Oder kennt hier jemand wirklich Autoren die dagegen den Aufstand proben. Und wenn ja, ein kleiner Tipp von mir. Schreibt auf die erste Seite:Disallowed for Google Scan ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es auch eine eher m&#252;&#223;ige Diskussion. Ob Google oder what ever im Web, News verlinkt, st&#246;rt in der Regel ja wohl nicht die Autoren, sondern lediglich die Verlage.</p>
<p>Stierte man bis vor kurzem noch geil auf die Online Zugriffszahlen, wobei man sich wohl nicht fragte, oder zu fragen wagte wo die herkamen, bricht nun Panik aus. Das Anzeigengesch&#228;ft bricht weg und die Verlage/Konzerne haben ein Problem. Das gleiche n&#228;mlich was auch die meisten Web-Startups besitzen: Keine Idee wie man etwas monetisieren kann. </p>
<p>Weil man kein anderes Feindbild als Google hat, sorry kennt, st&#252;rzt man sich nun darauf. Davon wird in Wahrheit kein Autor satt, selbst wenn die Verlage daf&#252;r entlohnt werden w&#252;rden.</p>
<p>Ach ja, das scannen der B&#252;cher war ja auch ein ganz gro&#223;es Thema im DJV Bericht. Ich wundere mich nur, warum ich das Gejammer nicht aus dem Mund bzw. der Feder der Autoren selbst h&#246;re. Oder kennt hier jemand wirklich Autoren die dagegen den Aufstand proben. Und wenn ja, ein kleiner Tipp von mir. Schreibt auf die erste Seite:Disallowed for Google Scan <img src='http://bjoern-sievers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Spließ (prospero) 's status on Thursday, 23-Jul-09 19:46:24 UTC - Identi.ca</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/comment-page-1/#comment-14380</link>
		<dc:creator>Christian Spließ (prospero) 's status on Thursday, 23-Jul-09 19:46:24 UTC - Identi.ca</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 19:46:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/ - Noch ohne Kommentierung, aber dennoch sollte mans lesen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] <a href="http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/" rel="nofollow">http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/</a> &#8211; Noch ohne Kommentierung, aber dennoch sollte mans lesen. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Inge Seibel</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/07/23/djv-antwortet-auf-offenen-brief/comment-page-1/#comment-14379</link>
		<dc:creator>Inge Seibel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 19:33:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Wittkewitz
&quot;...Wenn der DJV den Begriff der Selbstkontrolle ins Spiel bringt, m&#246;chte ich fragen, wo die Selbstkontrolle bei den Entwicklungen im redaktionellen Umfeld der letzten Jahre gewesen ist. Es erscheint reichlich bigott, wenn die Interessenvertretung der Gesch&#228;digten von verfehlten r&#252;ckw&#228;rtsgewandten Verlagsstrategien (Zeitung als Investment) sich nun an die Seite der T&#228;ter stellen und mit ihnen gemeinsam ins Horn blasen: Haltet den Dieb...&quot;

Danke f&#252;r dieses und viele weitere wichtige Argumente in Ihrem Kommentar. Es w&#252;rde mich sehr freuen, wenn die Diskussion sich wieder mehr um die Belange und die Interessen derer drehen w&#252;rde, die der DJV wirklich zu vertreten hat. Richtig ist, dass man als - vor allem freier - Journalist heutzutage nach Ablieferung des Textes, O-Tons oder Bild- und Videomaterials im Prinzip alle Rechte abgibt. Da kann es im Grunde genommen gleich sein, was Google damit macht. Im Gegenteil: Gefunden zu werden kann dem Einzelnen nur helfen, seine Reputation zu erh&#246;hen und vielleicht auf diesem Weg zu neuen Auftr&#228;gen zu gelangen.  Der DJV hat mit seinem Kreuzzug gegen Google also eher die Verteidigung  der Verwertungsrechte der Verlage als der Journalisten im Visier. Das ist doch absurd.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wittkewitz<br />
&#8220;&#8230;Wenn der DJV den Begriff der Selbstkontrolle ins Spiel bringt, m&#246;chte ich fragen, wo die Selbstkontrolle bei den Entwicklungen im redaktionellen Umfeld der letzten Jahre gewesen ist. Es erscheint reichlich bigott, wenn die Interessenvertretung der Gesch&#228;digten von verfehlten r&#252;ckw&#228;rtsgewandten Verlagsstrategien (Zeitung als Investment) sich nun an die Seite der T&#228;ter stellen und mit ihnen gemeinsam ins Horn blasen: Haltet den Dieb&#8230;&#8221;</p>
<p>Danke f&#252;r dieses und viele weitere wichtige Argumente in Ihrem Kommentar. Es w&#252;rde mich sehr freuen, wenn die Diskussion sich wieder mehr um die Belange und die Interessen derer drehen w&#252;rde, die der DJV wirklich zu vertreten hat. Richtig ist, dass man als &#8211; vor allem freier &#8211; Journalist heutzutage nach Ablieferung des Textes, O-Tons oder Bild- und Videomaterials im Prinzip alle Rechte abgibt. Da kann es im Grunde genommen gleich sein, was Google damit macht. Im Gegenteil: Gefunden zu werden kann dem Einzelnen nur helfen, seine Reputation zu erh&#246;hen und vielleicht auf diesem Weg zu neuen Auftr&#228;gen zu gelangen.  Der DJV hat mit seinem Kreuzzug gegen Google also eher die Verteidigung  der Verwertungsrechte der Verlage als der Journalisten im Visier. Das ist doch absurd.</p>
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