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	<title>Kommentare zu: Die Zukunft der Medien. Oder: Jeff Jarvis, kritisch gelesen</title>
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	<description>Berater &#124; Dozent &#124; Radfahrer</description>
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		<title>Von: Frank Horlitz</title>
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		<dc:creator>Frank Horlitz</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 17:48:02 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolfgang Michal: In einem Satz auf den Punkt gebracht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolfgang Michal: In einem Satz auf den Punkt gebracht.</p>
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		<title>Von: Wittkewitz</title>
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		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:54:11 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Michal hat es auf den Punkt gebracht. Wenn man nichts anderes geht als Werbung, dann muss die Einsicht helfen, dass targeting DEUTLICH teurer ist als Gie&#223;kanne. Aber diese Einsicht kann man nicht publik machen, wenn man erkl&#228;ren will, dass der Nutzer dumm ist, weil er nicht bezahlen will. Kurz: Die Printmedien haben mit solchen TKP wie sind im Netz herrschen ihre eigenen Zukunft in die Tonne gehauen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Michal hat es auf den Punkt gebracht. Wenn man nichts anderes geht als Werbung, dann muss die Einsicht helfen, dass targeting DEUTLICH teurer ist als Gie&#223;kanne. Aber diese Einsicht kann man nicht publik machen, wenn man erkl&#228;ren will, dass der Nutzer dumm ist, weil er nicht bezahlen will. Kurz: Die Printmedien haben mit solchen TKP wie sind im Netz herrschen ihre eigenen Zukunft in die Tonne gehauen.</p>
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		<title>Von: bjoern</title>
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		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 15:38:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Robin: Ich gebe Dir recht: Jarvis hat es in der Tat geschafft, die wesentlichen Inhalte seines Buchs und ein Excerpt seines Blogs in 25 Minuten zu quetschen. Allein das ist eine gro&#223;e Leistung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Robin: Ich gebe Dir recht: Jarvis hat es in der Tat geschafft, die wesentlichen Inhalte seines Buchs und ein Excerpt seines Blogs in 25 Minuten zu quetschen. Allein das ist eine gro&#223;e Leistung.</p>
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	<item>
		<title>Von: robin meyer-lucht</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/11/08/die-zukunft-der-medien-oder-jeff-jarvis-kritisch-gelesen/comment-page-1/#comment-14468</link>
		<dc:creator>robin meyer-lucht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:46:25 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Bj&#246;rn,

ich kann gut verstehen, dass Du die h&#228;ufige Wiederholung der Jeff Jarvis-Thesen etwas erm&#252;dend findest. 

Aber:
- Von Wahlk&#228;mpfern kann man lernen, dass man sich st&#228;ndig wiederholen muss, wenn man mit einer Botschaft durchdringen will. Wenn es die mitreisenden Journalisten schon nicht mehr h&#246;ren k&#246;nnen, dann kommt die Botschaft vielleicht gerade langsam bei den nicht ganz so Interessierten an.

- Die Reaktionen des Panels auf die Keynote haben gezeigt, dass die Message noch immer nicht angekommen ist. Das ganze Gerede von &quot;Besinnen auf Kernkompetenzen&quot; und Leistungsschutzrecht zeigt doch, dass hier noch immer das alte Modell verteidigit wird.

- Das Erstaunliche ist doch, dass es Jeff Jarvis geschafft hat, wirklich die Essenz seines Buches in so kurzer Zeit so pr&#228;gnant zu pr&#228;sentieren. 


Der Hinweis von Jarvis auf die weiteren Quellen zu seinen Forschungen ist gut und sinnvoll, um zu zeigen, dass als Interessierter dort nicht stehen bleiben muss...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Bj&#246;rn,</p>
<p>ich kann gut verstehen, dass Du die h&#228;ufige Wiederholung der Jeff Jarvis-Thesen etwas erm&#252;dend findest. </p>
<p>Aber:<br />
- Von Wahlk&#228;mpfern kann man lernen, dass man sich st&#228;ndig wiederholen muss, wenn man mit einer Botschaft durchdringen will. Wenn es die mitreisenden Journalisten schon nicht mehr h&#246;ren k&#246;nnen, dann kommt die Botschaft vielleicht gerade langsam bei den nicht ganz so Interessierten an.</p>
<p>- Die Reaktionen des Panels auf die Keynote haben gezeigt, dass die Message noch immer nicht angekommen ist. Das ganze Gerede von &#8220;Besinnen auf Kernkompetenzen&#8221; und Leistungsschutzrecht zeigt doch, dass hier noch immer das alte Modell verteidigit wird.</p>
<p>- Das Erstaunliche ist doch, dass es Jeff Jarvis geschafft hat, wirklich die Essenz seines Buches in so kurzer Zeit so pr&#228;gnant zu pr&#228;sentieren. </p>
<p>Der Hinweis von Jarvis auf die weiteren Quellen zu seinen Forschungen ist gut und sinnvoll, um zu zeigen, dass als Interessierter dort nicht stehen bleiben muss&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: bjoern</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/11/08/die-zukunft-der-medien-oder-jeff-jarvis-kritisch-gelesen/comment-page-1/#comment-14467</link>
		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 11:38:27 +0000</pubDate>
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		<description>@Christiane S-H: F&#252;r eine Kritik im Sinne von Dekonstruktion reicht der Beitrag noch nicht, das ist mir klar. Vielleicht w&#228;re der Titel &quot;F&#252;r Deutschland &#252;bersetzt&quot; besser gewesen ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christiane S-H: F&#252;r eine Kritik im Sinne von Dekonstruktion reicht der Beitrag noch nicht, das ist mir klar. Vielleicht w&#228;re der Titel &#8220;F&#252;r Deutschland &#252;bersetzt&#8221; besser gewesen &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Michal</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/11/08/die-zukunft-der-medien-oder-jeff-jarvis-kritisch-gelesen/comment-page-1/#comment-14466</link>
		<dc:creator>Wolfgang Michal</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:38:53 +0000</pubDate>
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		<description>So bald die Werbekunden und die Verleger begreifen, dass 50.000 Euro f&#252;r eine Printseite zu viel, und 2 Euro f&#252;r tausend Klicks zu wenig sind, gibt es ein Gesch&#228;ftsmodell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So bald die Werbekunden und die Verleger begreifen, dass 50.000 Euro f&#252;r eine Printseite zu viel, und 2 Euro f&#252;r tausend Klicks zu wenig sind, gibt es ein Gesch&#228;ftsmodell.</p>
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		<title>Von: Christiane S-H</title>
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		<dc:creator>Christiane S-H</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:35:16 +0000</pubDate>
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		<description>Mir geht es eigentlich wie J&#246;rg Wittkewitz: Ich vermisse das &quot;kritische Lesen&quot;, das im Titel angek&#252;ndigt war. Was w&#228;re denn die Kritik gewesen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir geht es eigentlich wie J&#246;rg Wittkewitz: Ich vermisse das &#8220;kritische Lesen&#8221;, das im Titel angek&#252;ndigt war. Was w&#228;re denn die Kritik gewesen?</p>
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		<title>Von: Ulrich Voß</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/11/08/die-zukunft-der-medien-oder-jeff-jarvis-kritisch-gelesen/comment-page-1/#comment-14464</link>
		<dc:creator>Ulrich Voß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:41:11 +0000</pubDate>
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		<description>Och, was Jarvis sagt, hat doch Hand und Fu&#223;. Ich glaube, dass alle, die seinen Ideen folgen, eine h&#246;here Chance haben, zu &#252;berleben, als die, die sich verweigern. Trotzdem ist es IMHO nur eine h&#246;here Chance. 

Die Refinanzierung von Zeitungen ist im aktuellen Ausma&#223; nicht mehr drin, soll hei&#223;en, die Zeitungen werden mit niedrigeren Einnahmen leben m&#252;ssen. Die lokalen Anzeigemonopole sind weggebrochen, die Konkurrenz gr&#246;&#223;er. Daher werden sich die Zeitungen und Journalisten spezialisieren m&#252;ssen. Aber auch das wird nicht helfen, ein Gro&#223;teil der Journalisten wird schlicht arbeitslos werden. Niemand braucht im Internet mehr den 100. Journalisten, der sich &#252;ber das gleiche Thema Gedanken macht. Vor allem, weil sich nicht mehr nur Berufsjournalisten Gedanken machen. &#220;ber Politik, Sport, Musik, Literatur, B&#246;rse, etc. machen sich Tausende Leute den ganzen Tag aus reinem Spa&#223; an der Freud Gedanken und werden auch ihre Leser finden. Es wird Journalisten geben, die sich durch Qualit&#228;t abheben k&#246;nnen. Aber das wird IMHO nicht die Mehrheit sein ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Och, was Jarvis sagt, hat doch Hand und Fu&#223;. Ich glaube, dass alle, die seinen Ideen folgen, eine h&#246;here Chance haben, zu &#252;berleben, als die, die sich verweigern. Trotzdem ist es IMHO nur eine h&#246;here Chance. </p>
<p>Die Refinanzierung von Zeitungen ist im aktuellen Ausma&#223; nicht mehr drin, soll hei&#223;en, die Zeitungen werden mit niedrigeren Einnahmen leben m&#252;ssen. Die lokalen Anzeigemonopole sind weggebrochen, die Konkurrenz gr&#246;&#223;er. Daher werden sich die Zeitungen und Journalisten spezialisieren m&#252;ssen. Aber auch das wird nicht helfen, ein Gro&#223;teil der Journalisten wird schlicht arbeitslos werden. Niemand braucht im Internet mehr den 100. Journalisten, der sich &#252;ber das gleiche Thema Gedanken macht. Vor allem, weil sich nicht mehr nur Berufsjournalisten Gedanken machen. &#220;ber Politik, Sport, Musik, Literatur, B&#246;rse, etc. machen sich Tausende Leute den ganzen Tag aus reinem Spa&#223; an der Freud Gedanken und werden auch ihre Leser finden. Es wird Journalisten geben, die sich durch Qualit&#228;t abheben k&#246;nnen. Aber das wird IMHO nicht die Mehrheit sein &#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Wittkewitz</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/11/08/die-zukunft-der-medien-oder-jeff-jarvis-kritisch-gelesen/comment-page-1/#comment-14463</link>
		<dc:creator>Wittkewitz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 22:38:51 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt einige gute Punkte bei Jarvis, viele davon sind auf den bekannten new journalism sites oder auch bei poynter und dem nieman lab von Anderen elaborierter ausgef&#252;hrt. Das tut den Gedanken keinen Abbruch. Die Idee zu glauben, dass Google ein Zukunftsmodell ist, halte ich im Moment f&#252;r verfr&#252;ht. Wenn Google es nicht schafft, mit Android die Plattform f&#252;r das kommende mobile Web zu etablieren, oder das mobile Web nicht der wilde Renner wird, dann pendeln wir uns bei den aktuellen Zahlen ein. Dann h&#228;tte Riepl Recht behalten. On verra. Als Jeff Jarvis die deutschen Thesen aus dem Internet Manifest exzessiv in den USA verbreitete und kommentierte, war mir klar, dass etwas nicht stimmte. Als die ern&#252;chternden Zahlen zu seinen drei zuk&#252;nftigen Gesch&#228;ftsmodellen des zuk&#252;nftigen Online-Nachrichtengesch&#228;fts bekannt wurden, war offenbar, dass Jarvis ein kluger Kopf ist, aber es gibt zu diesem Thema noch circa 40 weitere kluge K&#246;pfe in den Staaten. Mittlerweile hab ich schon einige sehr potente andere gelesen und geh&#246;rt, die seine Thesen etwas kurz gedacht empfinden. Vor allem was die link economy und den Nutzwert von social software angeht. Wir werden sehen, ob das Fernsehen verliert. Ich glaube fast, dass bald nur noch mobile web und web@tv &#252;brig bleibt. Aber vielleicht untertreibe ich ja mit der Ansicht. Die meisten Leute unter 25 nutzen kein E-Mail, die meisten &#252;ber 40 nutzen soziale netzwerke nur als Visitenkarten-Rollodeck oder Ehemaligenverwaltung, und die &#252;ber 55j&#228;hrigen h&#228;tten wirklich zeit f&#252;rs Netz, aber denen bietet das Netz bis dato fast nur M&#252;ll an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt einige gute Punkte bei Jarvis, viele davon sind auf den bekannten new journalism sites oder auch bei poynter und dem nieman lab von Anderen elaborierter ausgef&#252;hrt. Das tut den Gedanken keinen Abbruch. Die Idee zu glauben, dass Google ein Zukunftsmodell ist, halte ich im Moment f&#252;r verfr&#252;ht. Wenn Google es nicht schafft, mit Android die Plattform f&#252;r das kommende mobile Web zu etablieren, oder das mobile Web nicht der wilde Renner wird, dann pendeln wir uns bei den aktuellen Zahlen ein. Dann h&#228;tte Riepl Recht behalten. On verra. Als Jeff Jarvis die deutschen Thesen aus dem Internet Manifest exzessiv in den USA verbreitete und kommentierte, war mir klar, dass etwas nicht stimmte. Als die ern&#252;chternden Zahlen zu seinen drei zuk&#252;nftigen Gesch&#228;ftsmodellen des zuk&#252;nftigen Online-Nachrichtengesch&#228;fts bekannt wurden, war offenbar, dass Jarvis ein kluger Kopf ist, aber es gibt zu diesem Thema noch circa 40 weitere kluge K&#246;pfe in den Staaten. Mittlerweile hab ich schon einige sehr potente andere gelesen und geh&#246;rt, die seine Thesen etwas kurz gedacht empfinden. Vor allem was die link economy und den Nutzwert von social software angeht. Wir werden sehen, ob das Fernsehen verliert. Ich glaube fast, dass bald nur noch mobile web und web@tv &#252;brig bleibt. Aber vielleicht untertreibe ich ja mit der Ansicht. Die meisten Leute unter 25 nutzen kein E-Mail, die meisten &#252;ber 40 nutzen soziale netzwerke nur als Visitenkarten-Rollodeck oder Ehemaligenverwaltung, und die &#252;ber 55j&#228;hrigen h&#228;tten wirklich zeit f&#252;rs Netz, aber denen bietet das Netz bis dato fast nur M&#252;ll an.</p>
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		<title>Von: Jeff Jarvis</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/11/08/die-zukunft-der-medien-oder-jeff-jarvis-kritisch-gelesen/comment-page-1/#comment-14462</link>
		<dc:creator>Jeff Jarvis</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 22:03:56 +0000</pubDate>
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		<description>Bj&#246;rn,
Oh, yes, I know. Thanks for confirming, though (with my German, I need it). 
Yes, I don&#039;t like repeating myself but I end up trying to find new ways to get the message across. I think I should learn after 15 years of trying that I&#039;m failing.... 
jeff</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bj&#246;rn,<br />
Oh, yes, I know. Thanks for confirming, though (with my German, I need it).<br />
Yes, I don&#8217;t like repeating myself but I end up trying to find new ways to get the message across. I think I should learn after 15 years of trying that I&#8217;m failing&#8230;.<br />
jeff</p>
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