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	<title>Kommentare zu: Google und die Medien &#8211; ein paar Gedanken und Thesen</title>
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	<description>Berater &#124; Dozent &#124; Radfahrer</description>
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		<title>Von: Dorin Popa</title>
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		<dc:creator>Dorin Popa</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:54:56 +0000</pubDate>
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		<description>Immer noch setzen Medien die Themen und nicht etwa Google, aber indem gerade die deutschen Redaktionen outgoing links wie die Pest hassen, treiben sie ihre Leser den Suchmaschinen in die Arme.

Die Redakteure machen ihre Leser neugierig, ob im Print oder online, aber wer dann mehr wissen will, l&#228;uft auf den Webpr&#228;senzen der Medien in eine Sackgasse und wird so dazu erzogen, erst gar nicht dort zu suchen, sondern gleich zu googeln.

Ein Beispiel von gestern: die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt &#252;ber eine US-Sportlerin, erw&#228;hnt explizit deren Homepage, der Artikel selbst steht sogar online, aber eben ohne den sich logisch anbietenden Link.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Immer noch setzen Medien die Themen und nicht etwa Google, aber indem gerade die deutschen Redaktionen outgoing links wie die Pest hassen, treiben sie ihre Leser den Suchmaschinen in die Arme.</p>
<p>Die Redakteure machen ihre Leser neugierig, ob im Print oder online, aber wer dann mehr wissen will, l&#228;uft auf den Webpr&#228;senzen der Medien in eine Sackgasse und wird so dazu erzogen, erst gar nicht dort zu suchen, sondern gleich zu googeln.</p>
<p>Ein Beispiel von gestern: die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schreibt &#252;ber eine US-Sportlerin, erw&#228;hnt explizit deren Homepage, der Artikel selbst steht sogar online, aber eben ohne den sich logisch anbietenden Link.</p>
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		<title>Von: bjoern</title>
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		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:50:32 +0000</pubDate>
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		<description>Es w&#228;re eine radikale &#196;nderung des Gesch&#228;ftsmodells von Suchmaschinen. Selbst wenn es funktionierte, die Rettung ist es wohl kaum.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es w&#228;re eine radikale &#196;nderung des Gesch&#228;ftsmodells von Suchmaschinen. Selbst wenn es funktionierte, die Rettung ist es wohl kaum.</p>
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		<title>Von: Matthias Krause</title>
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		<dc:creator>Matthias Krause</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:33:30 +0000</pubDate>
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		<description>Das verstehe ich schon. Aber ist das tats&#228;chlich die &quot;radikale &#196;nderung des Blickwinkels&quot; (und letztlich des Gesch&#228;ftsmodells), von dem sich die Verlage di Rettung erhoffen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das verstehe ich schon. Aber ist das tats&#228;chlich die &#8220;radikale &#196;nderung des Blickwinkels&#8221; (und letztlich des Gesch&#228;ftsmodells), von dem sich die Verlage di Rettung erhoffen?</p>
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		<title>Von: bjoern</title>
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		<dc:creator>bjoern</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:49:17 +0000</pubDate>
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		<description>Bisher indexieren und aggregieren Suchmaschinen. Den Anbietern Inhalten zahlen sie daf&#252;r nichts. Der Paradigmenwechsel w&#228;re, genau das k&#252;nfitig zu tun. (Ich glaube aber nicht, dass das passieren wird.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher indexieren und aggregieren Suchmaschinen. Den Anbietern Inhalten zahlen sie daf&#252;r nichts. Der Paradigmenwechsel w&#228;re, genau das k&#252;nfitig zu tun. (Ich glaube aber nicht, dass das passieren wird.)</p>
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		<title>Von: Matthias Krause</title>
		<link>http://bjoern-sievers.de/2009/11/16/google-und-die-medien-ein-paar-gedanken-und-thesen/comment-page-1/#comment-14472</link>
		<dc:creator>Matthias Krause</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:36:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Bj&#246;rn, gute Zusammenfassung. Werde ich gleich bei meinem n&#228;chsten Seminar verwenden :-) Eine Frage bzw. &#220;berlegung: W&#228;re es wirklich ein Paradigmenwechsel wie Du schreibst, wenn Bing das WSJ (oder andere) daf&#252;r bezahlte, sie indizieren zu d&#252;rfen? Am Ende k&#246;nnte Bing sich das doch auch nur leisten, wenn es das Geld daf&#252;r nimmt, das es mit der Suchmaschine verdient, die von den Inhalten lebt, die die Verleger bereitgestellt haben (um mal aus der Sicht der Verleger zu argumentieren). Somit w&#228;re das Modell f&#252;r die Verleger nur dann interessant, wenn Ihr Schnitt bei Bing besser ist als der, den sie &#252;ber Google auch bekommen (sei es durch erh&#246;hten Traffic oder durch Google-Anzeigen). So entst&#228;nde vielleicht ein Oligopol anstelle eine Monopols, aber die Verlage m&#252;ssten den vermeintlichen Wert ihres Contents immer noch mit jemanden teilen. Nur dass sie sich jetzt den &quot;Dieb&quot; selbst aussuchen. Oder versteh´ich da etwas falsch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bj&#246;rn, gute Zusammenfassung. Werde ich gleich bei meinem n&#228;chsten Seminar verwenden <img src='http://bjoern-sievers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Eine Frage bzw. &#220;berlegung: W&#228;re es wirklich ein Paradigmenwechsel wie Du schreibst, wenn Bing das WSJ (oder andere) daf&#252;r bezahlte, sie indizieren zu d&#252;rfen? Am Ende k&#246;nnte Bing sich das doch auch nur leisten, wenn es das Geld daf&#252;r nimmt, das es mit der Suchmaschine verdient, die von den Inhalten lebt, die die Verleger bereitgestellt haben (um mal aus der Sicht der Verleger zu argumentieren). Somit w&#228;re das Modell f&#252;r die Verleger nur dann interessant, wenn Ihr Schnitt bei Bing besser ist als der, den sie &#252;ber Google auch bekommen (sei es durch erh&#246;hten Traffic oder durch Google-Anzeigen). So entst&#228;nde vielleicht ein Oligopol anstelle eine Monopols, aber die Verlage m&#252;ssten den vermeintlichen Wert ihres Contents immer noch mit jemanden teilen. Nur dass sie sich jetzt den &#8220;Dieb&#8221; selbst aussuchen. Oder versteh´ich da etwas falsch?</p>
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