Archiv der Kategorie: Alles und nichts

Die Autoindustrie gewinnt Vertrauen und steht vor immensen Herausforderungen

Die gute Nachricht zuerst: Nach einem Einbruch im vergangenen Jahr halten inzwischen die meisten Menschen die Automobilbranche wieder für vertrauenswürdig. Das geht aus dem Edelman Trust Barometer 2017 hervor, der größten globalen Studie zum Thema Vertrauen u.a. in Unternehmen. Und dennoch, die eigentliche Aufgabe haben die Autohersteller noch vor sich.

Ein Beitrag für edelmanergo.com.

Bosch Connected World – Das Internet der Dinge ist ein Netz der Vielen

YouTube ist Video, Facebook Kommunikation und Google ausschließlich Suche. Das Internet, eine Geschichte von Konzentration, könnte man meinen. Das ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit. Denn das Internet bedeutet auch Vielfalt: Seine nächste Ausbaustufe zum Internet der Dinge wird nur funktionieren, wenn Unternehmen zusammenarbeiten. Das hat der deutsche Technologiekonzern Robert Bosch auf seiner eigenen Messe gezeigt, der Bosch Connected World.

Ein Beitrag für Edelmanergo.com.

PR-Hackathon: „Die PR steht unter starkem Veränderungsdruck“

Frische Ideen für die PR – das ist das Ziel des ersten PR-Hackathon. Im Februar 2017 kommen in Frankfurt am Main Entwickler, Designer und Kommunikatoren zusammen, um gemeinsam an kreativen Lösungen für die Branche zu tüfteln. In der Jury dabei: Björn Sievers, Tech-Experte und Managing Director bei der Agentur Edelman.ergo. TREIBSTOFF sprach mit ihm über Innovation, junge Talente und seine Erwartungen an den Hackathon.

Ein Interview für Treibstoff von newsaktuell.de.

In eigener Sache: Der DJV und ich

Nun bin ich ausgetreten aus dem DJV. Da ich den Verband in den vergangenen Wochen an dieser Stelle hier und da kritisiert habe, sage ich kurz, was mich bewogen hat.

Meine Kritik am Verband und das, was ich von aktiven Kollegen über die Arbeit im Verband erfahren habe, ließen mir nur zwei Möglichkeiten: Entweder ich engagiere mich, oder ich trete aus. Engagement für den DJV hätte bedeutet, Verantwortung zu übernehmen und – wenn man es zu Ende denkt – Gewerkschafter zu werden. Da das keine Option für mich ist, habe ich den Verband verlassen (meine Mitgliedschaft endet am 30. September 2009).

Ich wünsche den Kollegen, die versuchen, den Verband von innen zu verändern, viel Glück und vor allem einen langen Atem. Ich habe großen Respekt vor ihrer Arbeit.