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	<title>Björn Sievers &#187; Der Mac</title>
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	<description>Journalist &#124; Dozent &#124; Radfahrer</description>
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		<title>Waschmaschinen zu Computern, Computer zu Waschmaschinen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 17:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Sievers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Die Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Die Ökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Damals, das ist schon ein bisschen l&#228;nger her, da bediente man eine Waschmaschine noch per Hand. Also zum Beispiel die R&#252;hrfl&#252;gelmaschine von Jacob Christian Gottlieb Sch&#228;ffern (1767) oder die erste Trommelwaschmaschine von Hamilton Smirt (1858). Irgendwann kam dann die Elektrizit&#228;t in die Maschine (1901) und die Dinger begannen sich von selbst zu drehen. Die erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals, das ist schon ein bisschen l&#228;nger her, da bediente man eine <strong>Waschmaschine</strong> noch per Hand. Also zum Beispiel die R&#252;hrfl&#252;gelmaschine von Jacob Christian Gottlieb Sch&#228;ffern (1767) oder die erste Trommelwaschmaschine von Hamilton Smirt (1858). Irgendwann kam dann die Elektrizit&#228;t in die Maschine (1901) und die Dinger begannen sich von selbst zu drehen. Die erste vollautomatische Waschmaschine (1946) war dann irgendwie ein logischer Schritt. Und seither waschen wir unsere Hemden und Hosen mit kleinen Computern. Die Maschinen spulen ihre Programme ab (die in meinem Haushalt nimmt diese noch von Lochstreifen und knackt dabei auf ihre ganze eigene Weise).</p>
<p>Mit der Waschmaschine ist es heute wie mit dem <strong>Auto </strong>der Jetztzeit: vollgestopft mit Elektronik. Und mit Software. In einschl&#228;gigen Foren in diesem Internet wurden deshalb auch schon <a href="http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/topic30068_f40_bxtopic_timexDESC_by285_bz8520_bs0.html">Eintr&#228;ge wie dieser gesichtet</a>: „Weiss jemand wie man die Software der Waschmaschine &#252;berpr&#252;fen kann, bzw. wie man sie updaten kann?“ Nein, wei&#223; ich leider nicht. Und ehrlich gesagt, w&#252;rde ich nicht versuchen. Beim Auto fiele mir das ja auch nicht ein. Ich will, dass es f&#228;hrt, wenn es soll, und vor allem will ich, dass es bremst, wenn ich will. Funktioniert die Elektrik im Auto mal nicht wie sie sollte, dann gibt es ein Riesengeschrei zu Recht.</p>
<p>Mit <strong>Computern</strong>, zumindest mit den Mehrheitsrechnern, war das jahrzehntelang anders. Ein gro&#223;er Softwarehersteller lie&#223; gerne mal die Beta-Version seines Betriebssystems auf die Verbraucher los. Die konnten sich (kaum) nicht wehren, wir hatten ja (kaum etwas) nichts anderes. Irgendwann ist den Damen und Herren zum Gl&#252;ck die Vista aufgegangen und jetzt geht es wohl einigerma&#223;en (ich h&#246;re hier und da, dass das Vor-Vorg&#228;nger-System aus dem Jahre Anno-Dazumal jetzt nach und nach aufs Altenteil geschoben wird).</p>
<p>Ja, wir haben gelitten. Aber es war trotzdem eine sch&#246;ne Zeit. Irgendwie. Die Bastelarbeiten haben uns schlie&#223;lich so manchen Abend davon abgehalten, uns vor dem Fernseher zu langweilen. Deshalb kann ich es ja verstehen, dass sich einige dort drau&#223;en jetzt beschweren, dass damit endg&#252;ltig Schluss sein soll. Schlie&#223;lich hat unser aller Steveness gerade das <strong>iPad </strong>vorgestellt, einen Kleincomputer, den meine ganzen Geek- und Nerd-Kumpels in diesem Twitter jetzt ihren Offline-Eltern schenken wollen. Warum? Weil er (sehr wahrscheinlich) funktioniert. Kein Kabelsalat, keine Tastatur, keine Maus – und keine Software, die seine Steveness nicht f&#252;r gut und w&#252;rdig befunden hat.</p>
<p>Das ist &#8211; im besten wie im schlechtesten Sinne – das Ende des Computers, wie wir ihn kannten. Wir waren es gewohnt, die <strong>Betriebssysteme</strong>, die nicht wirklich funktionierten, mit allerlei Programmen (heute sagt man Apps) zu f&#252;ttern, von denen viele auch nicht richtig funktionierten. All das soll vorbei sein. Und wahrscheinlich k&#246;nnen wir nicht mal etwas dagegen tun. Das ist umso &#228;rgerlicher, als dass die Masche, mit der seine Steveness uns auf seine Seite gelockt hat, nicht eben fair war.</p>
<p>Er gab uns das <strong>iPhone</strong>. Vom ersten Moment an war es so viel schicker, als all die Dinge, die sich die Ingenieure in Finnland und anderswo ausgedacht hatten. Dann &#246;ffnete er es sogar noch f&#252;r Entwickler. Seither sind die Apps das, was dereinst Klingelt&#246;ne waren. Nur viel, viel praktischer. Hier und da gab es zwar mal Einw&#252;rfe, seine Steveness geb&#228;rde sich sehr restriktiv an der Ladentheke und lasse nicht alles in den App-Store, was Mensch programmieren kann. Aber alles in allem gab es keine Grund sich zu beschweren. Mehr als das iPhone kann bis heute kein Taschencomputer.</p>
<p>Und jetzt kommt das iPad. Es sieht nicht nur aus wie ein zu gro&#223; geratenes iPhone. Es ist auch noch genauso verschlossen. Die ehemaligen Offline-Eltern werden nicht einfach mit Software aus dem Internet spielen k&#246;nnen auf ihrem Weihnachtsgeschenk. Alles, was sie nach Meinung seiner Steveness brauchen, finden sie im <strong>App-Store</strong>. Dem einen oder anderen schmeckt das nicht (zum Beispiel der <a href="http://www.fsf.org/news/ibad_launch">Free Software Fundation</a> aus politischen und Adobe aus wirtschaftlichen Gr&#252;nden). Ich kann das verstehen. Aber ist das schlimm?</p>
<p>Der App-Store f&#252;r das iPad hat den unsch&#228;tzbaren Vorteil, dass sich die ehemaligen Offline-Eltern der Geeks und Nerds einfach bedienen k&#246;nnen. Angst vor <strong>Viren und Trojanern</strong>? Quatsch! Abst&#252;rzende Programme? Kann sein. Macht aber vermutlich nichts. Und wird nicht von Dauer sein. Der iPad ist eine Waschmaschine mit Internetanschluss. Nichts f&#252;r Schrauber, weil zu komplex und vor allem zu verschlossen. Perfekt f&#252;r jeden, der einfach nur seine W&#228;sche waschen im Netz hin und her surfen will (ja, erst wenn alle auf  HTML5 umgesattelt haben, ich wei&#223;).</p>
<p>An dieser Stelle – und ich komme damit auch zum Schluss – betritt ein (nicht so furchtbar popul&#228;res) Konzept aus der Wirtschaftswissenschaft die B&#252;hne dieses Blogs: die <strong>Konsumentenethik</strong>. Die Idee ist mir zum ersten Mal 1998 begegnet, als ich das Vergn&#252;gen hatte, die Diplomarbeit meines lieben Freundes Kai kritisch zu w&#252;rdigen. Extrem verk&#252;rzt geht es darum, dass Konsumenten ja auch die Wirtschaft in der Hand haben, n&#228;mlich durch ihre Kaufentscheidungen. Voraussetzung: Man gibt ihnen ausreichend Informationen an die Hand, um m&#252;ndig und gern auch ethisch zu entscheiden).</p>
<p>Zum iPad &#8211; das ist ja das Sch&#246;ne an dieser Welt des &#220;berflusses &#8211; gibt es mehr als genug <strong>Informationen </strong>(und Meinungen) <a href="http://news.google.de/news?rlz=1C1CHMR_enDE341DE341&#038;sourceid=chrome&#038;q=ipad&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;sa=N&#038;hl=de&#038;tab=wn">da drau&#223;en</a>. Es wird eine Schwemme an Testberichten geben. Dann kann jeder selbst entscheiden, ob das Ding gut (und ethisch) ist oder nicht. Wem das geschlossene System seiner Steveness nicht passt, der kann sich ja einfach einen richtigen Computer kaufen. Die wird es ja auch noch nach April 2010 geben, h&#246;rt man. Das gilt &#252;brigens auch f&#252;r den B2B-Bereich: Mal die Musikindustrie fragen wie es ist, wenn man verschl&#228;ft und pl&#246;tzlich feststellt, an Apple kommt keiner mehr vorbei.</p>
<p><em>Zum Schluss eine pers&#246;nliche Erkl&#228;rung:</em> Ich habe sie alle gehabt. DOS, Windows (in den Darreichungsformen 3.1, 95, 98, NT, 2000, XP, Vista (3 Tage) und 7), Linux (als Suse, Ubuntu und Moblin (drei Tage)), Mac OS (seit Tiger). Ich liebe Mac OS (privat und als Nutzer), ich liebe Linux (privat und politisch), ich lebe mit Windows (beruflich). Ach ja, ich liebe auch mein iPhone (beruflich und irgendwie auch privat).</p>
<p>(Die kleine Geschichte der Waschmaschine habe ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Waschmaschine#Geschichte_der_Waschmaschine">Wikibedia entliehen</a>.)</p>
<p><strong>Update: </strong>Martin macht sich dr&#252;ben auf <a href="http://oetting.posterous.com/meine-eltern-sollen-sich-in-unser-aller-web-v">seinem posterous</a> benachbarte Gedanken zu unserem und ihrem Web.</p>
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		<title>Kostenloskultur und das Missverst&#228;ndnis mit dem Preis</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 07:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Sievers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Die Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder echauffieren sich Kollegen dar&#252;ber, wie jetzt eben Hans-Peter Siebenhaar, dass es im Internet alles umsonst gebe, vor allem nat&#252;rlich dar&#252;ber, dass Journalismus kostenlos zu haben sei. Auf den erstenBlick ist das tats&#228;chlich so. Wir lesen, lesen, lesen, ohne daf&#252;r einen Euro auszugeben, &#252;berall im Netz. Doch kostenlos sind die Inhalte deshalb trotzdem nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder echauffieren sich Kollegen dar&#252;ber, wie jetzt<a href="http://mediawatcher.blogg.de/eintrag.php?id=151"> eben</a> <a href="http://mediawatcher.blogg.de/impressum.php">Hans-Peter Siebenhaar</a>, dass es im Internet alles umsonst gebe, vor allem nat&#252;rlich dar&#252;ber, dass Journalismus kostenlos zu haben sei. Auf den erstenBlick ist das tats&#228;chlich so. Wir lesen, lesen, lesen, ohne daf&#252;r einen Euro auszugeben, &#252;berall im Netz. Doch kostenlos sind die Inhalte deshalb trotzdem nicht. Denn jedes vermeintlich kostenlose Produkt im Netz setzt auf Werbung.Der Nutzer bezahlt also, indem er sich die Werbung ansieht – und auf Banner undTextanzeigen klickt.</p>
<p class="MsoNormal">Wenn nun Rupert Murdoch sich <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/102450">entschieden hat</a>, sei „Wall Street Journal“ doch nicht <a href="http://www.focus.de/digital/internet/medien_aid_69631.html">komplett kostenlos</a> ins Netz zu stellen, dann ist das – im Gegensatz zu Siebenhaars Vermutung &#8211; eine sehr, sehr schlechte Nachricht. Das liegt nicht daran, dass die Entscheidung  nicht in die Zeit passt, weil <a href="http://www.nytimes.com/ref/membercenter/nytarchive.html">„New York Times“</a> und <a href="http://www.focus.de/magazin/archiv">„Focus“</a> ihre Archive gerade ge&#246;ffnet haben, der „Spiegel“ das <a href="http://media.spiegel.de/internet/media.nsf/RefAlleNews/0EEB27FD781A101BC12573B40035AE49">ebenfalls tun wird</a> und ganz bestimmt weitere nachziehen werden.</p>
<p class="MsoNormal">Offenbar hat Murdoch festgestellt, dass sich Journalismus in der Qualit&#228;t, wie ihn sein Journal liefert, nicht einmal f&#252;r einen Markt wie die USA und den Rest der Englisch sprechenden Welt &#252;ber Werbung finanzieren l&#228;sst. Da k&#246;nnte man jetzt fragen: Und? Dann eben &#252;ber Abos. Aber wird das gehen? Ich vermute: nein. Vielleicht gerade noch beim Journal, die meisten Medien werden jedoch mit Paid Content auch in Zukunft keine Chance haben. Ihnen bleibt allein Werbung.</p>
<p class="MsoNormal">In Deutschland wird es jenseits der Stiftung Warentest kaum Angebote geben, die mit ihren exklusiven Inhalten nennenswerten Umsatz im direkten Gesch&#228;ft mit ihren Lesern machen. Selbst f&#252;r Fachmedien d&#252;rfte das schwer werden. Damit stehen jedoch die Verlage vor einem echten Problem: Die Auflagen von Tageszeitungen und Fachmagazinen sind <a href="http://www.ivw.de/index.php?menuid=37&#038;reporeid=10#tageszeitungen">seit Jahren r&#252;ckl&#228;ufig</a>, ein Trend, der sich kaum noch umkehren wird. Ersetzt das Netz mit seinen Werbemodellen den Erl&#246;szweig Printwerbung also nicht – und eben das l&#228;sst Murdochs Entscheidung vermuten -, dann sieht es f&#252;r Qualit&#228;tsjournalismus wirklich d&#252;ster aus.</p>
<p class="MsoNormal">Bei Gelegenheit rechne ich dann mal aus, in welchem Verh&#228;ltnis bei Holz- und Onlinemedien Herstellungskosten zu Vertriebs- und Anzeigenerl&#246;sen stehen. Mein Vermutung: Zumindest auf dem Berliner Zeitungsmarkt, wo „Tagesspiegel“ und „Berliner Zeitung“ nicht einmal einen Euro kosten, decken die Vertriebserl&#246;se allenfalls die Kosten, die ein Onlinemedium gar nicht hat. Damit w&#228;ren die Inhalte kostenlos, genau wie im Internet.</p>
<p class="MsoNormal"><em>Nachtrag:</em> <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/615/154218/">Zum Thema</a>, erst jetzt gelesen.</p>
<p style="text-align: right; font-size: 8px">Blogged with <a title="Flock" target="_new" href="http://www.flock.com/blogged-with-flock">Flock</a></p>
<p><!-- technorati tags begin --></p>
<p style="font-size: 10px; text-align: right">Tags: <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Medien">Medien</a>, <a rel="tag" href="http://technorati.com/tag/Medien">Journalismus</a></p>
<p><!-- technorati tags end --></p>
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		<title>Neue Abh&#228;ngigkeit</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2006 15:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Sievers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Mac]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich neulich mal wieder Lust auf ein neues Betriebssystem bekam (und nebenbei beim vierten Defekt in zweieinhalb Jahren von diesem Notebook dann doch ziemlich entt&#228;uscht war), begann die Idee eines Wechsels in mir zu wachsen &#8211; und ich geriet schnell in den Sog einer neuen Abh&#228;ngigkeit. Noch bevor er hier auf dem heimischen Schreibtisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich neulich mal wieder Lust auf ein neues Betriebssystem bekam (und nebenbei beim vierten Defekt in zweieinhalb Jahren von <a title="X10" href="http://notebook.samsung.de/article.asp?artid=81D241E8-A673-4439-AA12-03FA9B2EEF98">diesem</a> Notebook dann doch ziemlich entt&#228;uscht war), begann die Idee eines Wechsels in mir zu wachsen &#8211; und ich geriet schnell in den Sog einer neuen Abh&#228;ngigkeit.</p>
<p>Noch bevor <a title="iMac" href="http://www.apple.com/de/imac/">er hier</a> auf dem heimischen Schreibtisch Platz nahm, wurden <a title="Mac Essentials" href="http://www.mac-essentials.de/">Mac Essentials</a> und die anderen Schmetterlingsgef&#252;hlmacher der Mac-Gemeinde zum Zentrum meines t&#228;glichen Nachrichtenhungers. Denn ein Wechsel ins Apple-Lager bot sich nur an, wenn es auch das passende Notebook gibt. Seitdem die MacBooks da sind, geht es schon ein bisschen besser. Jetzt warte ich nur noch darauf, dass Apple mir eins zuteilt. Und suche t&#228;glich nach Hinweisen auf ein Ende der offensichtlichen Lieferengp&#228;sse.</p>
<p>Ich f&#252;rchte allerdings, dass das alles erst der Beginn einer neuen Sucht ist. Die Dinger sind nicht nur eingeschaltet furchtbar h&#252;bsch.</p>
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