Geschrieben in Das Netz, Die Ökonomie am 27. Juni 2009 Kommentare deaktiviert
Die Botschaft von Chris Anderson ist eindeutig: Alles, was digital wird, wird auch kostenlos sein. Und wer sein digitales Produkt nicht kostenlos anbietet, der bekommt Konkurrenz von jemandem, der genau das tun wird. (In Minute zehn formuliert er eine leichte Einschränkung: Alles Digitale wird es zumindest in einer kostenlosen Version geben.) Mehr zum “race to [...]
Angesichts einer zuweilen etwas hitzig geführten Debatte über Journalismus, Medien und das Internet, in der nicht jeder Beitrag durch vollendete Sachkenntnis glänzt, tut es gut, wenn sich mal jemand so richtig intensiv mit dem Thema beschäftigt – und zu erstaunlichen Ergebnissen kommt. Im Rahmen des DFG-Forschungsprojekts “Journalismus im Internet: Zwischen Profession, Partizipation und Technik” (Zusammenfassung [...]
Geschrieben in Das Netz, Der Nutzer, Die Ökonomie am 3. Mai 2009 Kommentare deaktiviert
Der Mobilfunk ist nicht das Internet. Während im Internet einem populären Glauben zufolge alles kostenlos zu haben ist (weshalb ich mich jedes Mal wundere, wenn Amazon Geld von mir haben möchte), hat der geneigte Mobilfunkkunde gelernt, einmal im Monat sein Saldo glatt zu stellen (oder hin und wieder seine Prepaid-Karte mit Guthaben zu bedenken). Telefonieren [...]
Geschrieben in Der Journalismus, Die Medien, Die Ökonomie am 18. April 2009 Kommentare deaktiviert
Wenn Jeff Jarvis schreibt: “Any business model is just a list of assumptions and ranges.” Dann heißt das faktisch: Für ein Geschäftsmodell braucht man nicht nur Argumente, man muss es auch verkaufen können. Und das ist vielleicht noch wichtiger. Eigentlich klar. Und doch auch beängstigend. Jarvis geht es übrigens um Geschäftsmodelle für Journalismus. Schon seit [...]
Geschrieben in Das Netz, Die Medien, Die Ökonomie am 15. April 2009 Kommentare deaktiviert
Es gibt Zitate, die beeindrucken mich in ihrer Bestimmtheit und Absolutheit. Diese ist so eines: “Die aufgeklärteren Blogger, Bürgerreporter, Online-Journalisten wissen, dass sie Zeitungen ergänzen und Respekt lehren können. Ersetzen können sie die Profis der “New York Times”, “Washington Post”, des “Wall Street Journal” (das als einziges Blatt, recht erfolgreich, Geld verlangt für den Onlinezugriff), [...]