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Die Zukunft der Medien. Oder: Jeff Jarvis, kritisch gelesen

In den vergangenen Tagen gab es hier und dort (vor allem auf Twitter) einigen Applaus für die Keynote von Jeff Jarvis auf den Medientagen (Jeff, sorry for writing in German, but I know you read quite well). Das ist erstaunlich (auch weil die Medientage schon ein Weilchen vorbei sind; zugleich erklärbar, denn carta hat die Keynote als Transkript veröffentlicht). Nicht weil Jarvis unter seinen Möglichkeiten geblieben wäre, im Gegenteil, er war wie immer prägnant und provozierend. Nur hat er im Kern nichts Neues gesagt. Seine Thesen stehen in seinem Blog, und er hat sie mit „What would Google do“ zwischen zwei Buchdeckeln verewigt.

Wenn also das geneigte Netzpublikum – wieder einmal – applaudiert, was heißt das dann? Denkbar ist, dass Jarvis zwar gehört, aber nicht verstanden wird. Da er jedes Mal brillant klingt, kann man immer erneut begeistert sein, ohne jedoch seine Erkenntnisse in den Medienalltag zu übertragen. Deshalb die Frage: Was sagt er denn eigentlich? Eine Interpretation.

„We had a content economy when we could obviously sell many copies of anything we created. Now we have a link economy, where there is the need for only one copy of anything online.“

In der analogen Welt konnten zum Beispiel Tageszeitungen es sich leisten, ihre Überregionale Berichterstattung vor allem auf Agenturmaterial aufzubauen (viele tu das heute noch). Da der typische Leser nur eine Zeitung liest, fällt ihm nicht auf, dass überall (mehr oder weniger) die gleiche Nachrichtensuppe gereicht wird.

Im Netz sieht das dann so aus:

Jarvis und seine Link-Ökonomie ist also noch nicht angekommen bei den Zeitungen bzw. deren Online-Ablegern. Sie machen im Netz weiter wie bisher. Google ist da anders, denn Google News erkennt – wie andere Aggregatoren auch – Inhalte, die es an vielen Orten im Netz gibt und sortiert diese aus den Ergebnislisten aus:

Denkt man die Link-Ökonomie konsequent weiter, dann müssten alle Online-Medien – als ersten Schritt – ihre dpa-Ticker abschalten und dürften Agenturmaterial allenfalls als Steinbruch für Autorengeschichten verwenden. Kürzungen oder Kündigungen der Agenturverträgen wären die Folge. Nachrichtenagenturen ginge ihr tradiertes Geschäftsmodell verloren. Sie müssten eigene Portale aufbauen und ihre Inhalte an den Endkunden verkaufen – gegen Gebühren oder Werbeeinblendung. Gemeinsam ist Autoren- und Agenturportalen ein Schönheitsfehler: Es gibt kein Finanzierungsmodell. Der Werbekuchen jedenfalls dürfte zu klein sein. Und Bezahlinhalte funktionieren bisher nur bei Fachinformationen.

Mit den Bezahlschranken sind wir auch wieder bei Jarvis angekommen, der aus der Link-Ökonomie ein paar Schlüsse zieht, unter anderem diesen:

„The first is that you have to have your content open to the world. If you’re not searchable, you will not be found. So talk of going behind pay walls I think is dangerous because you potentially lose audience, you lose discovery. And you have unlimited competitors out there that will be free.“

Die Botschaft ist eindeutig: Lass die Schranke herunter und Du bist tot. Ob das auch für Inhalte auf dem Handy gilt? Ich vermute, dass das so ist. In Deutschland läuft die Diskussion allerdings in die entgegengesetzte Richtung (als Pars pro toto sei WAZ-Chef Bodo Hombach an dieser Stelle angeführt).

Die Notwendigkeit, die Nachrichtenticker abzuschalten, präzisiert Jarvis mit seinem – fast schon zum Mantra gewordenen – Rat:

„Do what you do best and link the rest.“

Gemeint ist damit nichts anders als: radikale Spezialisierung. Brauchte in der analogen Medienwelt noch jede Zeitung Kinokritiken, so reichen heute ein paar Kinoportale aus. Und braucht es wirklich von 190 (so viele Verlage und Sender sind Gesellschafter der dpa) und mehr Medien Leitartikel oder Kommentare zur Politik in Berlin? Jeden Tag? In der Link-Ökonomie reichen vermutlich ein paar Dutzend, um Pluralität zu gewährleisten. Denn es kann ja jeder, der will, seine Meinung ins Internet schreiben. In einer Link- und (wir kommen zum übernächsten Jarvis-Argument) Stream-Ökonomie hat sogar jeder (fast) die gleiche Chance, Gehör zu finden. Große Medienmarken haben auf Twitter und Facebook kein Abo für die Link-Verbreitung. In einer Stream-Ökonomie wird jede Geschichte zur „Bild“-Zeitung, die sich ja auch jeden Tag am Kiosk aufs neue verkaufen muss (nur dass es in sozialen Medien nicht einmal die Gewohnheit gibt, jeden Tag Links von diesem oder jenem Medium zu verbreiten.

Ok, das klingt erst Mal aussichtslos. Doch das ist es nicht, sagt Jarvis. In den USA funktioniert auch jenseits der „Huffington Post“ einiges, zum Beispiel lokale Berichterstattung:

„We found that hyperlocal sites, sites covering a small town – fifty thousand people – were bringing in between $ 100.000 and $ 200.000 advertising revenue.“

Auch in Deutschland gibt es erste Versuche in diese Richtung, etwa Hardy Prothmann mit seinem Heddesheimblog und fussball-passau.de. Ob sich diese Modelle tragen: offen.

Folgen wir Jarvis, dann ist das Heddesheimblog die Zukunft:

„(…) we have to rethink what we are as media companies and that is very hard, because the future is a bunch of very small companies. And we have used to be very big. And I am not sure if it’s possible to go from big to small. It’s very painful. There’s a lot of jobs lost in that process.“

Zu sehen ist davon in Deutschland bisher kaum etwas. Nur eine handvoll Sites. Nun ja, und die Entlassungen bei der WAZ, die sind natürlich schon real.

Als wäre das alles noch nicht schlimm genug, die Medien haben noch ein weiteres Problem, sie ächzen unter der ganzen neuen Konkurrenz:

„I don’t know what the numbers are for sites in Germany, but in the U.S. most news sites get about 12 page views per user per month. That is criminally low. Facebook gets 12 page views per user per day.“

Jarvis vergleicht damit natürlich Äpfel und Birnen. In der analogen Welt hat ja auch keiner gefragt, wie viel Zeit die Menschen mit ihrer Zeitung und anderen Arten von Papier verbracht haben. Und dennoch ist es Teil des Problems. Denn wenn es Medien nicht schaffen, die Aufmerksamkeit der Menschen zu gewinnen, dann haben sie verloren. Wer grad bei Facebook chattet, der liest keine Nachrichten (also allenfalls die, auf die ihn gerade seine Freunde hinweisen).

Auch die Produktionsmethoden von Journalismus haben, folgt man Jarvis, ihr Verfallsdatum bereits überschritten. Als Grund nennt er die hohe Aufmerksamkeit, die Social-Media-Sites wie Facebook bekommen:

„We really are about process. Journalism and news is a process that doesn’t begin and that doesn’t end. When you think like that, I think you open up your world to collaboration.“

Das klitzekleine Problem: Journalisten (die meisten jedenfalls) sind bisher als Einzelkämpfer bekannt. Allenfalls bei den wirklich großen Medien entstehen Texte in Zusammenarbeit. Auch diese Teams sind jedoch noch sehr weit weg von der Zusammenarbeit, die Jarvis meint: Er sieht den ganzen Journalismus als Prozess. Journalisten machen in beta. Kaum vorstellbar. Im Perfektionsland Deutschland noch ein bisschen weniger.

So, das sind die Dinge, die mir in Jarvis Keynote aufgefallen sind. Alles in allem sind wir von der Vision des ständigen Deutschlandreisenden Jeff Jarvis noch sehr weit entfernt. Und: Es ist nur eine Vision. Für die meisten Argumente fehlt der Beweis, dass die Mechanismen wirklich funktionieren, vor allem der ökonomische Beweis fehlt. Den wird uns die Geschichte liefern.

Das wäre die ganze Keynote:

Jeff Jarvis: „Google is not an enemy, Google is a model“ from Carta on Vimeo.

Wie sich das Netz in mein (Medien-) Leben frisst

Vor einiger Zeit hat mich jemand als Nerd bezeichnet. Das war nicht negativ gemeint, sondern eher anerkennend. Vor allem war es wohl Ausdruck von Erstaunen. Wir hatten bereits ein paar Stunden übers Netz geplaudert und was es so mit Medien, Kommunikation und am Ende unserer ganzen Gesellschaft machen könnte. Und in diesen Dingen bin ich vermutlich wirklich ein bisschen nerdig, zumindest kann ich kaum aufhören zu reden, wenn ich erstmal in Schwung bin.

Nun bin ich kein Programmierer, mein HTML ist in etwa so gut wie mein Italienisch, ich kann es ein bisschen lesen, kann aber nicht viel mehr als eine Pizza und ein Bier bestellen. Um dann gleich im Bild zu bleiben: Das Internet ist wie Italien für mich. Ich bin da einfach gern, habe es gerne als Teil meines Lebens. Aber natürlich ist das Netz ganz anders – und an dieser Stelle muss der kleine Text aus dem Bild fliegen: Während ich nur entweder in Italien oder in Deutschland oder woanders sein kann, bin ich ständig im Netz und ist das Netz ständig bei mir. Es erobert mein Leben Stück für Stück, jeden Tag ein bisschen mehr und inzwischen auch mein übriges Medienleben (ja, das gibt es auch noch).

Schuld daran ist unter anderem Twitter. Ich frage mich inzwischen, wie ich das TV-Duell zwischen Merkel und Schröder vor vier Jahren ausgehalten habe. Denn Twitter gab es damals noch nicht (der Dienst wurde im März 2006 gegründet, mein eigener Account existiert seit Mai 2007, verstanden habe ich das Ding so vor einem Jahr). Vermutlich war das Duell damals wirklich eines und dadurch einfach unterhaltsamer, denn der Schröder war schon immer auch ein wenig lustig, also auf jeden Fall lustiger als der Steinmeier. Den habe ich zusammen mit Merkel nur so 15 Minuten ohne Twitter ertragen. Dann habe ich einen der Rechner aufgeklappt, die hier immer so rumliegen – und es wurde wenigstens ein bisschen witzig (wenngleich nicht unbedingt niveauvoller, aber das muss ja nicht immer sein).

Fernsehen ohne Twitter, das wird immer schwieriger. Was ich auch nicht mehr so gut kann, ist Zeitung lesen ohne das Netz. Eben habe ich immerhin das Dossier der „Zeit“ geschafft. Offline. Irgendwo im Feuilleton war dann aber Schluss. Ich setzte gerade an, um „Die Anti-Gitarren-Gitarristin“, ein Stück über die US-amerikanische Jazz-Gitarristin Mary Halvorson, zu lesen – und da war Schluss mit offline. Der Autor machte den Fehler war so freundlich, die MySpace-Seite von Halvorson zu erwähnen. Und da bin ich dann hin. Denn noch lieber, als über Jazz zu lesen, höre ich ihn.

Ich fürchte, für die „Zeit“ war es das für heute Abend. Denn jetzt habe ich ja obendrein über das Netz ins Netz geschrieben – und werde mich im Anschluss sicher verlieren in den Weiten des Virtuellen, die so viel und immer mehr von meinem realen Leben sind.

Twitter ist kein Second Life

Der geschätzte Kollege Christian Jakubetz ist Journalist, Dozent, Blogger – und er ist Twitterer. Das soziale Netzwerk für Kurznachrichten nutzt er jedoch eigentlich nur, weil er es gerne kritisiert. Das kann man hier und hier und hier lesen. Heute auch hier.

Damit wir uns nicht falsch verstehen, es ist gut, dass Christian diese Rolle übernommen hat, denn irgendjemand muss das ja tun. Erstens. Und zweitens tut es ja auch gut, wenn in diesem ganzen Twitter-ist-toll-Gedudel wenigstens einer einen kühlen Kopf bewahrt und aufschreibt, warum Twitter nicht für die Ewigkeit gebaut sein könnte. Genau das hat Christian getan. Mal wieder.

Unter der Überschrift „Und alles gute noch bei der Revolution“ sammelt Christian eine ganze Menge Argumente, die gegen die Paarung Twitter und Ewigkeit sprechen. Twitter hat etwa bei beim Versuch einer Revolution im Iran eine Rolle gespielt, doch der Regimewechsel ist misslungen. Keine Erfolgsgeschichte für Twitter also.

Die Zahlen der neuen Twitterer stagnieren ausgerechnet jetzt. Und außerdem werden viele, viele (die meisten?) Twitter-Accounts gar nicht genutzt. Das sind, das stimmt, Anzeichen für einen Hype bzw. für das Ende desselben. Doch ist damit auch das Ende von Twitter so gut wie besiegelt? Ist Twitter damit das Second Life (remember?) des Jahres 2009? Ich glaube nicht. Und liefere ein paar Argumente frei Haus.

Twitter ist einfach. 140 Zeichen und Schluss. Dann muss man nur noch die Sache mit dem @ und dem RT verstehen und lernen, wie man einen Link verkürzt – und schon ist man drin. (Geständnis: Ich habe zwei oder sogar drei Anläufe gebraucht, hatte aber auch niemanden, der es mir erklärt hat.)

Twitter ist mobil. Während man für Second Life einen Rechner und einen ordentlichen Internetanschluss brauchte, reicht für Twitter ein handelsübliches Mobiltelefon und selbst die schlechteste Verbindung im ICE aus (ok, dann kann dieses Twitter schon mal quälen). Wie gut, dass das Netz ausgerechnet jetzt so richtig mobil wird.

Twitter ist überall. Twitter läst sich mit den sozialen Medien da draußen im Netz verbinden. Meine Tweets füttern Facebook und Friendfeed. Ich muss mich nicht entscheiden, Twitter oder was anders. Ich füge einfach alles zusammen. Und könnte ja auch noch alles von posterous aus füttern (Mag mir das jemand erklären? Ich jakubetze damit ein wenig rum.).

Twitter ist, was Du draus machst. Bei Twitter muss ich nichts tun, um dabei zu sein. Ich kann einfach lauschen. Oder ich twittere einmal in der Woche. Oder nur, nachdem ich im Kino war. Oder alle zwei Minuten. Über Schokoladeneis oder den Medienwandel. Wurscht. Alles geht.

Twitter ist das Leben. Bei Second Life haben sich die Menschen hinter Avataren versteckt. Twitter wird erst gut, wenn jeder mit seinem Namen und seinem Foto für seine Tweets einsteht. Und das passiert. Zumindest ich folge niemandem, der sich nicht zu erkennen gibt.

Der Hype mag vorbei sein. Doch Twitter bleibt.

Hab ich was vergessen? Bestimmt!

Und was uns zwei angeht, lieber Christian, vielleicht sollten wir das alles mal beim Bier besprechen. 🙂

Das Internet ist kein Medium

Jeff Jarvis beschreibt im Guardian sehr schön, was das eigentliche Problem von Yahoo – und nicht nur von Yahoo – ist:

After all, 15 years ago, it was Yahoo that first organised the web for us. Its original ambition seems quaintly naive today: human editors cataloguing every site worth visiting and deciding which were the hot ones we should visit. Back then, we, and Yahoo, thought the web was a medium, like TV, that we experienced together. Yahoo never quite broke out of that thinking. It still treats its site as a destination we have to go to with walls around it to keep us in. It just introduced a new homepage to some fanfare. Homepages are so 1999.

Und schneidet Google-News-Mann Josh Cohen dagegen:

„Letting go is core to the internet.“

Nein, das Internet ist kein Medium. Es ist eine Plattform, die auch das Darstellen kann, was für uns in der Vergangenheit Medien waren.

Und am Ende ist dieser Kampf um die Suche im Internet vielleicht einer, der seine Bedeutung schon verloren hat verlieren wird. Das nächste große Ding ist das Live Web. Vermutlich. Und da sieht selbst Google bisher nicht gut aus.

DJV hält sich Onliner als Statisten

Auch wenn man ein Posting kaum schwachsinniger beginnen kann, muss ich dennoch zwei Dinge vorwegschicken: Wie ich bereits schrieb, halte die das Gattungsdenken in Mediendingen für überholt. Und wie ich bei einer weiteren Gelegenheit schrieb, hat mich der DJV als Onlinejournalist noch nie vertreten, weil es ihm in mehr als zehn Jahren Medien im WWW nicht gelungen ist, Tarifverträge für Internetpublikationen durchzusetzen (was ich persönlich nicht einmal bedauere). So, dann kann es ja losgehen.

Der geschätzte Kollege Daniel Fiene hat DJV-Vizechefin Ulrike Kaiser zur aktuellen Diskussion über diese Pressemitteilung, Google, die Verlage und den deutschen Journalismus befragt. Dafür von hier aus: herzlichen Dank.

Nun habe ich keine Lust, die Argumente von Frau Kaiser zu sezieren, wenngleich es mich ein wenig in den Fingern juckt. Auf eines aber sei an dieser Stelle hingewiesen. Ulrike Kaiser sagt:

„Ich denke, es ist an der Zeit, diese Diskussion zwischen den “Holzjournalisten” und den Onlinern zu versachlichen und mehr miteinander zu reden, als übereinander. Wir im DJV tun das übrigens. Wir haben sehr viele Onliner bei uns im Verband. Die arbeiten sehr aktiv mit. Die arbeiten unter anderem auf Landesebene oder auf Bundesebene in einem Fachausschuss für Online-Journalisten mit (…)“

So weit, so wunderbar. Das würde mich nun gerne unterschreiben. Nur weiß ich, das das leider nicht so ist. Die Kollegen Onliner, die im Verband aktiv sind, arbeiten zwar emsig. Nur der Bundesvorstand fragt eben nicht den Fachausschuss Online, bevor er sich zu Internetdingen äußert und den Verband und den in ihm organisierten Teil des deutschen Journalismus damit in die Sackgasse manövriert positioniert. Daniel weist dankenswerter Weise auf einen Kommentar von DJV-Onliner-Chef Thomas Mrazek hin, der genau das öffentlich bestätigt. Und der Bundesvorstand hat die Fachkollegen nicht zum ersten Mal ignoriert.

Wozu bitte ist ein Fachausschuss dann da? Also abgesehen davon, dass die Reisekosten seiner Mitglieder von meinen Beiträgen bezahlt werden. Ich kann nur vermuten: Onliner sind für den DJV allenfalls Statisten.

Ach ja, Ulrike Kaiser sagt auch noch:

„Wir versuchen zum Beispiel jetzt gerade – und ich denke, da sind wir auf einem guten Weg – die Onliner selbst in die Tarifarbeit mit einzubeziehen.“

Tatsächlich? Dann chapaeu, im Jahr 13 des Bestehens von zum Beispiel FOCUS Online.